Movavi Video Converter

Movavi Video Converter

Schneller, unkomplizierter Video- und Audio-Konverter mit starker Formatabdeckung und smarten Automationen.

Movavi Video Converter ist für alle, die Videos ohne Technikschnickschnack in das passende Format bringen wollen – schnell, zuverlässig und mit sauberen Ergebnissen. Im Folgenden erfährst du, was das Tool konkret kann, wie es funktioniert und für wen es sich wirklich lohnt.

Vorteile

  • Sehr schnelle Konvertierung dank SuperSpeed & GPU
  • Breite Formatunterstützung inkl. 4K/HEVC
  • Einfache Bedienung mit Presets und Stapelverarbeitung

Nachteile

  • Keine kostenlose Vollversion, nur Testphase
  • Testversion mit Wasserzeichen und Längenlimits
  • Keine Konvertierung kopiergeschützter Medien

Was ist Movavi Video Converter?

Movavi Video Converter ist eine leistungsstarke Lösung, um Videos und Audios schnell in andere Formate zu bringen – von MP4 (H.264/H.265) über MOV, MKV, AVI und WebM bis hin zu MP3, WAV und AAC. Das Besondere: Die Software kombiniert eine sehr klare Oberfläche mit SuperSpeed (verlustfreies Remuxing, wenn möglich) und GPU-Beschleunigung, wodurch selbst große Dateien in wenigen Augenblicken angepasst werden. Version 24.4.0 bringt zudem Feinschliff für ein flüssigeres Handling.

Warum brauchst du das?

Du hast 4K-Urlaubsvideos, die ruckeln auf dem Smart-TV? Oder du willst Clips für Social Media verkleinern, ohne dass alles matschig aussieht? Genau hier spielt der Converter seine Stärken aus: passende Presets für Geräte und Plattformen, stabile Qualität und spürbar kürzere Wartezeiten. In meinem Alltag hat er ein 3-GB-Video für den Wohnzimmer-TV in Minuten umgebogen – ohne Qualitätsdrama.

Hauptfunktionen im Überblick

  • Breite Formatunterstützung: Video (MP4, MOV, MKV, AVI, WebM u. v. m.) und Audio (MP3, WAV, AAC, FLAC, OGG).
  • SuperSpeed & Hardware-Boost: Verlustfreies Umschreiben kompatibler Streams und GPU-Nutzung für echtes Tempo.
  • AI-Upscaling: Hochskalierung ausgewählter Inhalte per KI – praktisch für ältere Clips.
  • Online-Untertitel-Suche: Passende Subs direkt finden und übernehmen.
  • Stapelverarbeitung: Viele Dateien in einem Rutsch konvertieren – ideal für ganze Projekte.
  • Integrierte Bearbeitung: Zuschneiden, zusammenführen, drehen, Farbanpassungen, Lautstärke – schnell vor dem Export.
  • Kompression mit Vorschau: Zielgröße oder -qualität festlegen und vorab checken.
  • Audio-Extraktion: Tonspuren aus Videos herauslösen, z. B. für Podcasts oder Voiceovers.

So funktioniert es – in drei Schritten

  • Dateien hinzufügen: Per Drag & Drop importierst du Videos, Audios oder ganze Ordner.
  • Ziel wählen: Format oder Geräte-Preset aussuchen, optional Qualität, Bitrate oder Auflösung anpassen.
  • Konvertieren: Start drücken – SuperSpeed/GPU sorgt für Tempo, die Vorschau zeigt dir vorab, was du bekommst.

Leistung & Qualität

Die Software nutzt, wenn möglich, verlustfreies Remuxing – das spart massiv Zeit. Muss neu encodiert werden, greifen optimierte Presets und Hardware-Encoder (z. B. H.264/H.265), die saubere Ergebnisse liefern. Praktisch: Die Qualitätsvorschau hilft, die richtige Balance aus Größe und Schärfe zu treffen, bevor der gesamte Stapel durchläuft.

Kompatibilität & System

Unterstützt werden Windows 10/11 (64‑Bit) sowie macOS 12 oder höher. Die Oberfläche ist mehrsprachig verfügbar. Für flüssige Runs empfehlen sich mindestens 4 GB RAM und eine aktuelle GPU – je besser die Hardware, desto schneller die Konvertierung.

Lizenz, Testphase & Einschränkungen

Movavi Video Converter ist kommerziell mit 7‑Tage-Testversion. In der Testphase erscheinen Wasserzeichen, Audio wird teils nur halb konvertiert und im SuperSpeed‑Modus gilt ebenfalls ein Limit. Rechtlich wichtig: Kopiergeschützte Medien (z. B. DRM-DVDs) werden nicht konvertiert.

Für wen eignet sich das Tool?

Für Creator, die Clips fix fürs Web exportieren. Für Familien, die 4K-Material kompatibel für ihren TV machen. Für alle, die einfach eine verlässliche Konvertier-Maschine wollen statt stundenlang an Codecs zu schrauben.

Mein Fazit

Movavi Video Converter ist kein Baukasten für Filmstudios – aber genau das macht ihn stark. Schnell, klar, zielorientiert. Wer regelmäßig Formate wechseln, stapelweise Clips optimieren und Zeit sparen will, bekommt hier ein Werkzeug, das den Alltag spürbar leichter macht.

Häufig gestellte Fragen:

Ist Movavi Video Converter kostenlos?

Es gibt eine 7‑Tage-Testversion mit Einschränkungen. Für die volle Nutzung ist eine kostenpflichtige Lizenz nötig.

Unterstützt die Software 4K und HEVC (H.265)?

Ja, 4K/HEVC wird unterstützt – Hardware-Beschleunigung sorgt je nach System für deutlich kürzere Wartezeiten.

Wie schnell ist die Konvertierung wirklich?

Bei kompatiblen Quellen arbeitet SuperSpeed nahezu ohne Re‑Encoding. Muss neu encodiert werden, hilft GPU‑Beschleunigung – die tatsächliche Zeit hängt von Datei und Hardware ab.

Kann ich Untertitel hinzufügen oder suchen?

Ja, Untertitel lassen sich einbinden und per integrierter Suche online finden.

Konvertiert das Programm kopiergeschützte DVDs oder Streams?

Nein, urheberrechtlich geschützte bzw. DRM‑gesicherte Inhalte werden nicht konvertiert.

Eigenschaften der Software

Rating:

4,4

Name:

Movavi Video Converter

Lizenzart:

Commercial

System:

Windows, macOS

Sprache:

Multi-language

Update:

10.01.2026

Latest Version:

24.4.0