Operation Center

Operation Center

Zweifenster-Dateimanager mit Tabs, FTP und nützlichen Tools, der deinen Explorer-Workflow spürbar beschleunigt.

Wenn dich der Windows-Explorer beim Aufräumen bremst, macht Operation Center plötzlich alles leicht und flott. Zwei Fenster, Tabs, Vorschau – und fertig ist die Ordnung. Ich habe mir das Tool im Alltag gegeben und war überrascht, wie schnell Routinejobs von der Hand gehen. Hier liest du, was es kann, wo es glänzt und was weniger überzeugt.

Vorteile

  • Schneller Zweifenster-Workflow mit Tabs
  • Vielseitig: FTP, ZIP, Editor und Fotoverwaltung
  • Moderne Windows-Unterstützung inkl. 64-Bit und ARM64

Nachteile

  • Oberfläche wirkt teils altbacken
  • Einige Profi-Features nur in der Vollversion
  • Leichte Lernkurve beim Umstieg vom Explorer

Operation Center im Überblick

Operation Center ist ein leistungsstarker Dateimanager für Windows, der den klassischen Explorer mit zwei nebeneinander liegenden Dateifenstern, Tabs und Dateivorschau spürbar erweitert. Dazu kommen Tools wie FTP, ZIP-Unterstützung, Editor und Fotoverwaltung, wodurch du viele Aufgaben in einer Oberfläche erledigst.

Was macht Operation Center besonders?

Zwei Fenster, Tabs und Vorschau

Statt dich durch Ordner zu hangeln, legst du links Ziel, rechts Quelle fest und ziehst Dateien einfach rüber. Mit Tabs hältst du mehrere Pfade gleichzeitig offen, die Vorschau zeigt Bilder, Dokumente oder Audio an – auf Wunsch sogar auf einem zweiten Monitor. Das beschleunigt Aufräumarbeiten enorm.

Kompatibel und zukunftssicher

Die Software läuft auf Windows 11 und 10, unterstützt 64- und 32-Bit sowie ARM64. Heißt: Auch auf modernen Geräten mit energieeffizienten Chips bist du startklar.

Mehr als Dateiverwaltung

Neben Kernfunktionen wie Kopieren, Verschieben, Umbenennen und Suchen stehen dir Assistenten für Screenshots, Datenträgerpflege und Datei-Listen zur Seite. Ein integrierter Editor deckt viele Formate ab, FTP- und Archivfunktionen runden das Paket ab.

Lizenzmodell: Free-Modus, Demo und Vollversion

Du kannst alle Funktionen 21 Tage lang testen. Danach schaltet die Software in einen Free-Modus mit solider Grundausstattung; die Vollversion wird per Freischaltcode aktiviert. So probierst du stressfrei und entscheidest später.

Version, Preis und Aktualität

Die aktuelle Ausgabe heißt Operation Center 2025. Der Hersteller hat die 2025er-Version im Mai 2025 vorgestellt; Preis und Paket bewegen sich im bekannten Rahmen um die 33 Euro. Damit bleibt das Tool eine vergleichsweise günstige Alternative zu großen Suite-Lösungen.

Praxiseindruck

Beim Testen habe ich einen chaotischen Download-Ordner in Rekordzeit sortiert: Links neue Struktur angelegt, rechts die Fundgrube geöffnet, dann per Drag and Drop rübergezogen – fertig. Die Tabs helfen beim schnellen Springen zwischen Projekten, die Vorschau rettet Zeit, weil ich Dateien nicht extra öffnen muss. Genau hier spielt Operation Center seine Stärken aus.

Für wen lohnt sich das?

Du jonglierst viele Dateien, arbeitest mit ZIPs, FTP oder exportierst Listen? Dann bist du hier richtig. Wer nur selten Ordner sortiert, kommt mit dem Explorer klar. Wer aber Tempo, Übersicht und Zusatzwerkzeuge mag, spürt den Unterschied sofort.

Funktionen im Schnelldurchlauf

Dateimanager: Zwei Fenster, Tabs, Lesezeichen, Dateivorschau. Archive: ZIP erstellen und entpacken. Netzwerk: FTP an Bord. Editor: Viele Formate direkt bearbeiten. Fotoverwaltung: Bilder sichten, präsentieren, als Diashow abspielen. Assistenten: Screenshots, Gerätescans, PC-Wartung. Erweiterbarkeit: API für eigene Plug-ins.

Nachteile ehrlich benannt

Die Optik wirkt funktional, aber nicht topmodern. Einige Profi-Features verstecken sich hinter der Vollversion, und wer tief im Explorer verankert ist, braucht ein paar Stunden, bis die neuen Shortcuts sitzen.

Fazit

Operation Center ist kein Blender, sondern ein echtes Arbeitstier. Wer regelmäßig Dateien wuppt, bekommt hier einen spürbaren Produktivitätsschub – und das zu fairen Konditionen mit klarer Testphase und brauchbarem Free-Modus. Wenn dich der Explorer bremst, probier es aus.

Häufig gestellte Fragen:

Ist Operation Center dauerhaft kostenlos?

Nach 21 Tagen Volltest greift ein Free-Modus mit Grundfunktionen. Für den vollen Funktionsumfang brauchst du eine kostenpflichtige Freischaltung.

Läuft das Programm auf ARM64-Geräten?

Ja, neben 64- und 32-Bit wird ARM64 offiziell unterstützt – ideal für moderne, stromsparende Windows-Hardware.

Welche Extras sind enthalten?

FTP-Client, ZIP- und GZIP-Unterstützung, integrierter Editor, Fotoverwaltung, Assistenten für Screenshots und PC-Pflege sowie eine Plug-in-API.

Was kostet die Vollversion ungefähr?

Die Freischaltung liegt in der Praxis um die 33 Euro. Aktionen und Shops können variieren, die Testphase bleibt identisch.

Eigenschaften der Software

Rating:

4,3

Name:

Operation Center

Lizenzart:

Shareware

System:

Windows

Sprache:

German, English

Update:

10.01.2026

Latest Version:

2025