Signal Messenger
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Signal Messenger für Windows ist der Desktop-Begleiter für alle, die sichere Kommunikation ohne Kompromisse wollen. Du bekommst eine flotte, aufgeräumte App mit Fokus auf Privatsphäre – ideal fürs Schreiben am großen Bildschirm, für Videoanrufe am Laptop und für konzentriertes Arbeiten. Im Folgenden erfährst du, was die App auf Windows stark macht, wo Grenzen liegen und für wen sich der Wechsel wirklich lohnt.
Vorteile
- Konsequent Ende-zu-Ende-verschlüsselt
- Telefonnummern lassen sich per Usernames verbergen
- Schnelle, unkomplizierte Verknüpfung mehrerer Geräte
Nachteile
- Kein Cloud-Backup, Daten bleiben lokal
- Registrierung weiterhin an Telefonnummer gebunden
- Erstnutzung nur nach Verknüpfung mit dem Handy
Signal Messenger für Windows
Signal bringt dir ablenkungsfreie, private Chats und Anrufe auf den Desktop. Die aktuelle Windows-Version 7.84.0 (Stand: 7. Januar 2026) liefert Feinschliff und Stabilitätsverbesserungen – genau das, was du im Alltag brauchst, ohne unnötigen Ballast.
Was macht Signal besonders?
Die App setzt auf das bekannte Signal-Protokoll mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – standardmäßig, überall, ohne Opt‑in. Keine Werbung, keine Tracker, entwickelt von einer unabhängigen Non‑Profit‑Organisation. Dazu kommt: Der Code ist offen einsehbar und unter AGPL-3.0 lizenziert. Das ist die Art von Transparenz, die Vertrauen schafft.
Windows-Integration und Voraussetzungen
Signal Desktop läuft offiziell auf Windows 10 und 11 – ausschließlich 64‑bit. Wichtig: Für die erste Einrichtung brauchst du ein funktionierendes Signal auf dem Smartphone, danach arbeitet die Desktop‑App eigenständig weiter.
Hauptfunktionen im Alltag
- Sichere Chats, Sprach- und Videoanrufe sowie Gruppen – alles Ende‑zu‑Ende‑verschlüsselt.
- Disappearing Messages mit flexiblen Timern helfen dir, die Datenmenge klein zu halten.
- Telefonnummernschutz: Du entscheidest, wer dich über die Nummer findet – und kannst stattdessen Usernames teilen. Das fühlt sich im Alltag wie ein Sicherheitsnetz an.
- “Sealed Sender” reduziert Metadaten, indem selbst Absender‑Infos beim Transport verborgen bleiben, wo immer möglich.
- Bis zu fünf verknüpfte Geräte pro Account; beim ersten Link kannst du Chatverläufe und bis zu 45 Tage Medien übernehmen – praktisch beim Umstieg.
- Screen‑Security auf Windows: Signal blockiert standardmäßig Bildschirmaufnahmen, um sensible Inhalte zu schützen – auch gegen neue OS‑Funktionen wie “Recall”.
Performance & Bedienung
Die App fühlt sich schlank an: Start, Suche, Medien – alles geht flott. Nach dem Link mit deinem Handy bleibt die Desktop‑App eigenständig nutzbar, selbst wenn das Telefon gerade offline ist. In der Praxis heißt das: Du tippst konzentriert am PC, ohne ständig ans Smartphone gebunden zu sein.
Sicherheit unter der Haube
Das Signal‑Protokoll ist offen dokumentiert und millionenfach erprobt. In Kombination mit der AGPL‑Lizenz lässt sich der Desktop‑Client unabhängig prüfen – ein massiver Vorteil gegenüber proprietären Messengern. “Sealed Sender” und strikte Datensparsamkeit runden das Konzept ab. Meine klare Meinung: Für sensible Kommunikation gibt es derzeit kaum eine glaubwürdigere Wahl.
Warum du es brauchst
Vielleicht kennst du das: Du planst ein Projekt, teilst vertrauliche Dateien – und willst einfach sicher sein, dass nichts “nach draußen” sickert. Genau da punktet Signal. Die App macht Privatsphäre zur Voreinstellung, ohne dich mit komplizierten Menüs zu nerven. Einmal eingerichtet, läuft’s – und du vergisst fast, dass im Hintergrund High‑End‑Krypto arbeitet.
Setup in Kürze
1) Signal auf dem Smartphone installieren und registrieren. 2) Signal Desktop auf Windows starten, QR‑Code scannen, fertig. Optional: Beim Verknüpfen Chatverläufe auf den PC übertragen. Das dauert je nach Datenmenge wenige Minuten, spart dir aber viel Scrollerei.
Grenzen, die du kennen solltest
Signal speichert nichts in der Cloud – Backups sind dein Job. Mehrere Telefone pro Account werden nicht unterstützt, und die Registrierung verlangt weiterhin eine Handynummer (die du dank Usernames im Alltag gut verstecken kannst). Für mich sind das faire Kompromisse zugunsten echter Privatsphäre.
Fazit
Wenn du einen Windows‑Messenger suchst, der konsequent schützt, ohne dich auszubremsen, ist Signal die erste Adresse. Stabil, schnell, transparent entwickelt – und mit Features, die im echten Leben zählen.
Häufig gestellte Fragen:
Ist die Software wirklich kostenlos und quelloffen?
Ja. Signal Desktop ist Open Source unter AGPL‑3.0 und wird von einer unabhängigen Non‑Profit entwickelt – ohne Werbung oder Tracker.
Welche Windows‑Versionen werden unterstützt?
Offiziell Windows 10 und 11, jeweils 64‑bit.
Brauche ich ein Smartphone?
Ja, für Registrierung und Erstverknüpfung ist ein Android‑ oder iOS‑Gerät nötig. Danach läuft die Desktop‑App auch ohne aktives Handy‑Internet.
Wie viele Geräte kann ich verknüpfen?
Bis zu fünf. Beim ersten Link lassen sich Chats und die letzten 45 Tage Medien auf den PC übertragen.
Kann ich meine Telefonnummer verbergen?
Ja. Mit Usernames teilst du eine eindeutige Kennung statt deiner Nummer und beschränkst, wer dich per Nummer finden darf.
Blockt Signal Screenshots auf Windows?
Ja. Die aktivierte Screen‑Security verhindert standardmäßig Bildschirmfotos – ein Extra‑Schutz gegen ungewollte Mitschnitte.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
Signal Messenger
Lizenzart:
Open Source (AGPL-3.0)
System:
Windows (10/11, 64-bit)
Sprache:
Multi-language
Update:
09.01.2026
Latest Version:
7.84.0
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